
Blick vom Aussichtspunkt Wünsch in südöstliche Richtung

Blick zur Halde Blösien (Flutungsstand 2004)

Elisebucht - Blick zur Halde Klobikau und den Weinbergen der Reiferts (2004)

Blick von der Klobikauer Höhe (2004)

Geiseltalsee vor Krumpa (2004)

Panoramaansicht vom Aussichtspunkt Cecilie (2004)

Blick vom Aussichtspunkt" Elise" (2004)

Treppe zur Klobikauer Höhe mit Aussichtsturm

Aussichtsturm "Leonhardt" in Braunsbedra/Neumark
benannt nach der gleichnamigen Grube

Wegweiser am Radrundweg - über 40 km Strecke (2004)

Blick von der Aussichtsplattform "Wünsch" in östliche Richtung (2004)
Das Geiseltal war schon in frühester Zeit besiedelt. Vorgeschichtliche
Funde zeugen von den Menschen, die hier schon vor 4000 Jahren lebten. Aus
den unterschiedlichsten Richtungen wanderten Völkergruppen ein und prägten
die Namen der heutigen (und ehemaligen) Ortschaften.
Bis zum Ende des 19. Jh. blieb der landwirtschaftliche Charakter des Geiseltales
erhalten, obwohl schon lange mit einfachsten Mitteln Braunkohle abgebaut wurde,
wie eine Abrechnungsurkunde von 1698 belegt.
1,4 Mrd. Tonnen Braunkohle in bis zu 100 m starken Flötzen schlummerten
in der Tiefe. Um 1858 wurden diese Vorkommen bei Naundorf im Verwaltungsbericht
des Bergreviers Eisleben erstmals erwähnt. Es wurde eine Grube zur Versorgung
der nahen Zuckerfabrik erschlossen. 1860 wurde die Grube „Otto“
bei Körbisdorf eröffnet.
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Geiseltal |
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Baggerschaufel aus dem Tagebau

Kirche von Wünsch